Bio boomt. In den letzten zehn Jahren hat sich der Umsatz der Biolebensmittel von rund 1,5 Milliarden Euro auf mehr als fünf Milliarden verdreifacht. Längst drängen die Discounter mit einer rasant wachsenden Auswahl an Öko-Produkten in die ehemalige Marktnische. Doch ist die Qualität des Bio-Sortiments bei Aldi und Lidl vergleichbar mit der im speziellen Fachhandel? Was ist dran an den Meldungen über Umetikettierungen und gefälschte Zertifikate? Können Verbraucher beruhigt alle Produkte mit dem sechseckigen staatlichen Biosiegel in den Einkaufskorb packen?

"Ja", lautet die erfreulich eindeutige Antwort des Magazins natur+kosmos in der März-Ausgabe (Erscheinungstermin 16. Februar) Das Titelthema zeigt, wie gut die Bio-Zertifizierung bei uns, aber auch international funktioniert. Egal, wo man kauft, die Rückstände von Pfanzenschutzmitteln sowie die Verunreinigung mit gentechnisch verändertem Material ist deutlich niedriger als bei konventioneller Ware. Bei der Pesitizidblastung ist der Wert, abgesehen von fünf Prozent beanstandeter Ware, sogar 200mal niedriger als bei anderen Lebensmitteln.

Außerdem geht die Reportage der Frage nach, wie die Bauern zu den koventionellen Einkäufern stehen und wohin sich Verbraucher wenden können, wenn sie wissen wollen, woher zum Beispiel die Bio-Äpfel kommen, die sie so verführerisch aus dem Regal anlachen. (Quelle: OTS)




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