Nahrungsmittel-Allergien sind in aller Munde, Nahrungsmittelunverträglichkeiten fristen ein Schattendasein in der öffentlichen Wahrnehmung. Zu Unrecht! Schätzungen zu Folge leiden 45 Prozent der erwachsenen Bevölkerung an einer Nahrungsmittelunverträglichkeit, während nur 2 Prozent von einer Nahrungsmittelallergie betroffen sind.

Allergien lassen sich leichter selbst diagnostizieren: Sie äußern sich meist durch unmittelbare, teils lebensbedrohend heftige Reaktionen, die eindeutig auf ein bis zwei Lebensmittel zurückgeführt werden können. Unverträglichkeiten hingegen können auch auf mehrere Nahrungsmittel bestehen. Die Reaktion des Körpers kann bis zu 72 Stunden nach deren Verzehr erst eintreten. Dies macht die Selbstdiagnose so schwierig, ebenso wie die Vielfältigkeit der möglichen Symptome: Reizdarm, Verdauungsprobleme, Migräne, Kopf- oder Gelenkschmerzen, Hautprobleme aber auch Müdigkeit und Erschöpfung: All dies können Anzeichen einer Nahrungsmittelunverträglichkeit sein.

 

Um einer Nahrungsmittelunverträglichkeit auf die Spur zu kommen, ist die Apotheke ein kompetenter Ansprechpartner. Dort können Tests auf Nahrungsmittelunverträglichkeit vor Ort durchgeführt und die Kunden nach Ergebniserhalt kompetent begleitet werden. Tests der Marke Lorisian bieten die Möglichkeit eines unkomplizierten Testverfahrens per Blutprobe an der Fingerbeere und einer engen Begleitung bei der anschließenden Ernährungsumstellung - und einen möglichen Anstieg ihres individuellen Wohlbefindens.

Denn die gute Nachricht lautet: Eine Nahrungsmittelunverträglichkeit ist nicht lebensbedrohlich und kann - im Gegensatz zu einer meist lebenslangen und häufig lebensbedrohlichen Nahrungsmittel-Allergie - unkompliziert gelindert oder sogar beseitigt werden, indem die entsprechenden Nahrungsmittel für 3-12 Monate vom Speiseplan gestrichen werden.




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