Eine repräsentative Umfrage belegt: Männer und Frauen mögen weichen Mineralwassergeschmack, Frauen sind aber die klügeren Wassertrinker.

Beim Mineralwasser mögen es die Deutschen weich. Aber kann man weichen Geschmack überhaupt schmecken und womit hängt er zusammen? Wie eine repräsentative Ipsos Umfrage im Auftrag des stillen Mineralwassers ViO jetzt belegt, sind sich die Befragten einig: Weicher Geschmack ist sehr beliebt und ein wesentliches Kriterium für die Wahl eines stillen Mineralwassers.

Für Zweifler, ob Mineralwasser überhaupt nach etwas schmeckt, sei angemerkt, dass fast dreiviertel der Bevölkerung (62,4 Prozent) in der Lage ist, Geschmacksnuancen bei Mineralwasser zu erkennen. Männer nehmen allerdings für sich in Anspruch, die größere Geschmackssensibilität zu haben (64,4 Prozent vs. 60,4 Prozent der Frauen).

Frauen versus Männer: Unterschiede und Gemeinsamkeiten

Den gesundheitlichen Aspekt des Wassertrinkens und damit das Gefühl, dem Körper etwas Gutes zu tun, haben dafür die Frauen besser im Blick (60,9 Prozent vs. 50,8 Prozent). Deshalb gehört Wassertrinken für sie auch zum täglichen Ritual, wohingegen Männer eher angeben, vermehrt bei erhöhter körperlicher Anstrengung den Flüssigkeitshaushalt auszugleichen. Das Bewusstsein für eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr ist bei den Frauen stärker ausgeprägt: 44,1 Prozent der Frauen bemerken, wenn sie zu wenig getrunken haben, bei den Männern achten nur 34,1 Prozent auf entsprechende Signale. Während sich die Geschlechter beim Trinkverhalten also unterscheiden, sind sie sich beim Thema weicher Wassergeschmack einig: Von den Verwendern stiller Wässer geben insgesamt 59,6 Prozent an, es vor allem zu trinken, weil es einen angenehm weichen Geschmack hat und man mit Genuss viel davon trinken kann. Die Geschmacksunterschiede bei Mineralwasser hängen maßgeblich mit der Mineralisierung zusammen. Eine leichtere Mineralisierung bringt dabei einen weichen, runden Geschmack mit sich.

ViO aus dem Hause Apollinaris hat mit einer ausgewogenen Mineralisierung von insgesamt 259 Milligramm pro Liter einen besonders weichen und runden Geschmack. Es stammt aus einer eigens erschlossenen Quelle in der Lüneburger Heide. In rund 120 Metern Tiefe unter der norddeutschen Heidelandschaft befindet sich das mehrere tausend Jahre alter Wasservorkommen unter einer vor Verunreinigungen schützenden Sandschicht.




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